Der alte Konfigurator war effizient — und genau das war das Problem. Kunden haben sich wiedergefunden, aber nicht unterschieden.
v2 dreht das Prinzip um: Statt aus Blöcken zu bauen, fängt jedes Projekt mit einem Archetyp an — Handwerk, Praxis, Beratung, Gastro, Kreativ. Der Archetyp definiert Ton, Rhythmus und welche Elemente Priorität bekommen. Erst dann kommen die Blöcke.
Was sich konkret ändert
- Typografie-Paare pro Archetyp statt eines globalen Defaults
- Bild-Sprache: Reportage vs. Produkt vs. Porträt pro Archetyp
- Eigene CTA-Sprache — 'Termin vereinbaren' vs. 'Anfrage stellen' vs. 'Angebot anfordern'
- Micro-Copy für Leerzustände, Formularfehler, 404 — endlich nicht mehr generisch
Warum das zählt
Individualität ist der Grund, warum Kunden weiterempfehlen. Ein Kunde, der sich in seiner Website wiedererkennt, erzählt anders davon. Skalierbarkeit darf das nicht fressen — deshalb steckt die Individualität im Archetyp, nicht in Handarbeit bei jeder Seite.
'Das sieht aus wie unser Laden, nicht wie ein Template.' — Kunde, Ingolstadt, nach dem ersten Entwurf mit v2.
v2.4 ist ab heute Standard für neue Projekte. Bestehende Websites bleiben wie sie sind — Migration nur auf Wunsch.