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Energieausgleich: für den Einzeltermin   60,00 €
Ort: Praxis InSichT Schillerstr. 26       Heidelberg-Weststadt
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   Raum für ganzheitliche Entfaltung und heilsame Wandlung
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Termin: Samstag, den 11.05.2019        von 13:30 -18:45 Uhr
  ebendiges Gefäß  des   ebens
Für ein gemeinsames Mahl in der Pause darfst Du       gerne etwas mitbringen.        Kaffee, Tee, etwas Brot und einen veganen Aufstrich           stelle ich zur Verfügung. Wenn Du den oben genannten Betrag nicht aufbringen kannst, steht für die Bezahlung ein Spendentopf bereit,                         in den Du unbesehen geben kannst,                                      was persönlich geht und stimmt. Ich freue mich auf Dich! Und es freut mich auch sehr, wenn Du andere Frauen inspirierst und auf diesen Kreis der Frauen hinweist! Danke!
Kreis der Frauen im Mai
  Von Neuem begegnet uns derzeit in der Natur auf Schritt und Tritt ihre kraftvolle innere Dynamik: aus dem nährenden Boden  heraus erwirkt sie ein beständiges saftiges Keimen, Sprießen, ans Licht-Streben. Danach folgen prachtvolle Entfaltung und Reifen in eine üppige Ernte hinein, wenn wir die weitere organische und störungsfreie Entwicklung zulassen.  Was jetzt unser Leben wieder bunt und genussvoll sein lässt, hat tief innen, im dunklen Mutterschoß der Erde, seinen Anfang genommen. Dort hat sich in einem Zusammenspiel vielfältiger Aspekte und Kräfte entschieden, welche der als Samen vorliegenden Grundinformationen so mit Energie versorgt werden, dass eine Bewegung in die Manifestation und Lebendigkeit hinein möglich wird. Heute wissen wir, dass dieses Geschehen keinesfalls primär durch biochemische Reaktionen entsteht, sondern durch ein feinsinniges, liebevolles und wohlgeordnetes Netz-Werken verschiedener Bewusstseinskräfte der mütterlichen Erde. Sie will, bejaht, trägt, nährt, hält und schützt das Leben mit unendlicher Liebe. Und sie will Weiterentwicklung, Heilung und den Aufstieg in eine höhere Dimension des Lebens, welche Veränderungen es sie auch immer kosten mag. In verschiedenen, teils auch sehr alten Kulturen finden wir „Das Gefäß“ als Symbol für die letztlich sehr geheimnisvolle Kraft der Mütterlichkeit, der weiblichen Gabe, Leben entstehen zu lassen. Sei es die Höhle, der Kessel, die Schale, der Krug, oder der Kelch - auch als der „Gralskelch“ bekannt-, sie alle versinnbildlichen einen geschützten inneren Raum, in dem etwas geschieht, was die Denkmöglichkeiten des linearen Verstandes übersteigt. In dieses tiefe, geheimnisvolle Zentrum unserer Körperlichkeit will unsere hohe, reine Seele ganz hinabsteigen und so Himmel und Erde vereinen. So werden dann schließlich die Kräfte der geheilten Weiblichkeit heilsam in unser Leben fließen und unser ganzes Sein in eine neue licht- und liebevolle Ordnung bringen: Wir dürfen uns als schöpferisches Bewusstsein erleben! Im Kraftfeld eines heiligen Raumes, den wir in Verbundenheit mit den liebevollen Wesen der Erde, der Natur und unserer Seelen gemeinsam erschaffen, begeben wir uns- achtsam lauschend, fühlend, innerlich schauend- in die tieferen Schichten unseres Körpers und unserer Zellen. Stille, Bewegung, Musik, Orakel, geführte Meditation, kreative Übungselemente und Austausch können uns helfen, uns immer deutlicher als das heilige Gefäß, mit schöpferischem Bewusstsein gefüllt, zu erleben. Was neu gesät oder als heilsame Veränderung in unsere verschiedenen Lebensbereiche kommen will, darf wohlig geborgen baden im „Fruchtwasser“, das aus unserer Seele strömt, und abschließend den mütterlichen  Wachstumssegen unseres  Kreises empfangen.  
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„Der Körper … ist das Gefäß unserer schöpferischen Lebenskraft, der Tempel, in dem wir den Himmel auf Erden erleben sollen. Wenn wir das erkennen, dann erkennen wir auch, dass unser Körper der einzige Ort ist, an dem dies möglich ist. Dann verleugnen wir unsere Bedürfnisse nicht mehr, sondern leiten die alten Gifte aus, die sich in unseren energetischen Zentren angereichert haben, erobern unsere Lebenskraft zurück und erwecken den inneren Heiler. Dann passiert das Wunderbare, sei es, dass wir uns neu erfinden, sei es, dass wir unsere Gesundheit wiedererlangen. „ Dr. Christiane Northrup in „Göttinnen altern nicht“
Den Quellstrom des Werdens erden in mir. So reflektiert meine Erde den Himmel.
Der Geist der Quelle stirbt nie. Er heißt das Geheimnisvoll Weibliche. Die Pforte des Geheimnisvoll Weiblichen ist die Wurzel von Himmel und Erde. Zart, zart ist es, kaum sichtbar. Berühr es, es wird nie austrocknen. Laotse
Urmütterliches Sein